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Eine schöne Tradition

Es ist schon zur schönen Tradition geworden, dass nach meist heftigen und intensiven Wortgefechten in die Stadtratssitzungen, im Anschluss ein gemeinsames Essen stattfindet.

Jahrelang wurde das Essen im romantischen und historischen Gewölbekeller „Ratskeller“ des Casinogebäudes gereicht. Durch die Umbau- und Sanierungsarbeiten an diesem Gebäude finden nunmehr, seit ca. eineinhalb Jahren, die Ratssitzungen im Sitzungssaal der Kreisverwaltung statt.

Es ist nicht immer ganz einfach, den Geschmack eines jeden einzelnen Stadtratsmitgliedes zu treffen, so Frau Wiede die für die Zubereitung der leckeren Speisen seit Jahren verantwortlich ist. Frau Wiede ist im Servicedienst der Stadt KH angestellt und ist zusätzlich für die Organisation der Sitzungsräume zuständig. Mit viel Geschick und liebe bereitet sie einmal im Monat die Speisen für die Ratsmitglieder vor. Wer selbst zuhause kocht, weiß wie schwer es ist, die meist warmen Speisen zum richtigen Zeitpunkt fertig zu haben. Da Frau Wiede im Vorfeld nie weiß, wie lange die Sitzungen dauern (i.d.R. zwischen zwei und vier Stunden), ist dies für sie eine enorme Herausforderung, punktgenau das Essen „heiß“ zu servieren.

Manfred Rapp nahm dies zum Anlass und bedankte sich für die CDU Fraktion herzlich bei Frau Wiede für ihr jahrelanges und tolles Engagement und überreichte ihr einen Präsentkorb, natürlich ausschließlich mit regionalen Produkten.

 

 

 

CDU Antrag Casinogebäude

CDU-Stadtratsfraktion Bad Kreuznach

 

Stadt Bad Kreuznach

Oberbürgermeisterin

Frau Dr. Heike Kaster-Meurer

Hochstraße 48

55543 Bad Kreuznach

05. Dezember 2018

Antrag: Sanierung Casino-Gebäude

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

die Sanierung des Casino-Gebäudes zieht sich leider schon seit längerer Zeit hin. Zudem liegt kein tragfähiges Nutzungskonzept vor. Das ist insbesondere im Hinblick auf die Bedeutung des Casino-Gebäudes als identitätsstiftendes und stadtbildprägendes Gebäude für Bad Kreuznach aus unserer Sicht nicht akzeptabel.

Dem aktuellen Haushaltsplan 2019, über den bekanntlich noch nicht beraten wurde, ist zu entnehmen, dass es im Jahr 2019 zu Ausgaben in Höhe von 700.000 Euro kommen soll. Damit zu finanzieren sind, wie wir es verstehen, die abschließenden Sanierungsmaßnahmen der Außenfassade, die Dacheindeckung mit Schiefer, die Erhöhung der Architekten-Honorare sowie der vorgesehene Einbau der Fenster.

Für den anstehenden Innenausbau jedoch gibt es offenbar weder eine konzeptionelle Vorstellung, noch sind finanzielle Mittel weder in dem aktuellen Haushaltsplan noch für das Folgejahr sichtbar bzw. eingestellt.

Antrag:

Die CDU Fraktion Bad Kreuznach beantragt die Darstellung eines ausführlichen Sachstandberichts durch die Verwaltung, die zuständige Bauamtsleitung, des Architekten und des Brandschutzgutachters in der Sitzung des PLUV im Januar 2019, ggfs. ist eine Sondersitzung ausschließlich zu diesem Thema einzuberufen. In jedem Fall fordern wir eine Begehung des Casinogebäudes. Die Begehung muss der PLUV bzw. der Sondersitzung vorgeschaltet sein.

An dieser Stelle ist auf den „Sachstandsbericht zur Denkmalgerechten Sanierung des Gebäudes Brückes 1“ vom 26.07.2018 zu verweisen, in dem sowohl das „Brandschutzkonzept“ als auch die „Statische Überprüfung der verwendeten Tragenden Teile“ thematisiert wurden. Die zu diesen Punkten notwendige und in dem genannten Sachstandsbericht von der Verwaltung angekündigte und durch das Architekten-Büro bis zum 13.09.2018 vorzutragende Darstellung der relevanten Kosten ist bis heute nicht erfolgt.

Wie Sie uns im September 2018 mitgeteilt haben, liegt das Brandschutzgutachten vor. Wir hätten erwartet, dass die Verwaltung bis dato (Dezember 2018) über die Ergebnisse bzw. Bewertungen informiert. In der Oktober-Sitzung des Bauausschusses hat die Bauamtsleitung lediglich kurz mitgeteilt, dass das Ergebnis des Brandschutzgutachtens „nicht gut ausgefallen sei“ und man ggfs. über „neue Nutzungsmöglichkeiten“ des Casino-Gebäudes nachdenken müsse.

In der letzten Stadtratssitzung am 29.11.2018 haben Sie ausgeführt, dass die Verwaltung einen Nutzungsvorschlag erarbeitet und den Gremien vorlegen wird. Dies erwarten wir in der geforderten Sitzung, die, wie bereits ausgeführt, für Januar 2019 terminiert werden muss.

In dieser Sitzung fordern wir zudem eine detaillierte Information über die im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme stehenden förderfähigen Zuwendungen durch das Land hinsichtlich Höhe und Quoten.

Wir gehen an dieser Stelle davon aus, dass der in der Beschlussvorlage vom 02.02.2018 genannte Termin einer voraussichtlichen Fertigstellung der Sanierung des Gebäudes in seiner früheren Nutzung bis Ende 2019 nicht einzuhalten sein wird (Mögliche Veränderungen bei einem eventuell neuem Nutzungskonzept sind in Bezug auf Kosten (jährliche Kostensteigerungen im Baugewerbe 5-7%) und zeitliche Erstellung derzeit überhaupt nicht absehbar . Die zeitlichen Verzögerungen haben natürlich auch Auswirkungen auf die mittlerweile verstärkt notwendige und kostenintensive Anmietung alternativer Büroflächen.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Klopfer Manfred Rapp

CDU-Fraktionsvorsitzender CDU-Fraktionsmitglied

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